Philipp J. Neumann

Regisseur  Autor  Bühnenbildner  Grafiker

/  Tanzstück  /  Mirko Mahr  /  Uraufführung  /  Staatstheater Cottbus  /  Choreographie: Mirko Mahr, Musikalische Leitung: Frank Bernard, Bühne: Hans-Holger Schmidt, Kostüme: Sven Bindseil, Dramaturgie: Dr. Carola Böhnisch  /  Mit: Jennifer Hebekerl, Inmaculada Marín López, Denise Ruddock, Venira Welijan, István Farkas, Aslanbek Kotsoev, Marek Ludwisiak, Christian Schreier, Dirk Neumann, Thomas E. Fletcher (Tänzer), Heiko Walter (Gesang), Frank Bernard (Klavier), Frank Zocher (Kontrabass), Reinhart Wronna (Schlagzeug)

»Songs for Swinging Lovers« zeigt das Verlockende, das Widersprüchliche, das Verrückte eines außergewöhnlichen Menschen, eines Menschen, der Frank Sinatra sein könnte. Das Tanzstück entzaubert diesen großen Künstler nicht, sondern versucht mit den Mitteln des Tanzes, der Schauspielerei und des Gesangs seinen Mythos zu mehren!

> Infos, Vorstellungen, Eintrittskarten unter www.staatstheater-cottbus.de

»Wütend verruchte Tanzshow!«  /  Märkischer Bote, Februar 2012

»Sympathisch an dem verdichteten, sinnlich erfahrbaren Schicksalsmoment einer Nacht […] ist besonders die Art, wie sich das Geschehen quasi um die Sinatra-Songs rankt. […] Und sie geben in Text und Stimmung der Szene Struktur, klingen noch intensiv nach, wenn die Aufführung längst zu Ende ist.«  /  Lausitzer Rundschau, Februar 2012

»Mirko Mahr, Ballettdirektor der Leipziger Musikalischen Komödie seit 2005, und Librettist Philipp J. Neumann, ebenso Leipziger, schaffen Sinatra einen exklusiven Club. […] Kurz gefasste Lebensdaten und –vermutungen, Liebschaften, mafiöse Verstrickungen, Investitionen in Las Vegas und anderes mehr lesen sich in Lexika wie der Plot zu einem Thriller. Daraus kann man einen Dokumentar-Abend machen. Doch das war hier nicht gefragt. Lediglich achtköpfig ist das Ballett des Cottbuser Theaters, und das sollte zum swingen gebracht werden. Und das ist den Tänzern und Musikern voller Power gelungen! Ohne Video-Einspiele und Original-Kult.«  /  Leipziger Internetzeitung, März 2012